ich beginne gleich ohne vor Geplänkel: Heute erster Tag in Norwegen und gleich die Bestätigung, deswegen bin ich hier, Warum Werdet ihr fragen? Sieht selbst
ich starte mit einem gesunden Frühstück, nicht! Also Frühstück ja gesund nein! Aber immerhin ist es Low-Carb
Es ist noch dunkel, als ich mich auf die letzten 7 km mache, um überpünktlich am Checkin der Stenaline zu sein!
Ich dachte, ich wär die erste, allerdings vor mir wartet schon eine PKW Schlange, der Checkin Schalter hat noch nicht mal geöffnet. So früh bin ich diesmal!
Gute 20 Minuten später. Es kommt Bewegung in die Truppe, die ersten Fahrzeuge Rollen durch den Check-IN , der vor mir macht keine Anstalten, aufzuschließen, ich überlege, ob ich vorbeifahre nein, zu eng…
Der tanke ist voll, als ich im Morgengrauen starte, gestern habe ich noch einmal voll getankt zu einem phänomenalen Preis von 2,20 € pro Liter Benzin!
Immerhin gibt es bei der Tankstelle ums Eck gerade eine Aktion ab 30 l sechs Cent Rabatt je Liter, naja, bei 2,20 € macht es das Kraut auch nicht fett!
Ich hänge mich auf die A9, mit konstanter Reisegeschwindigkeit 130 KMH,
die A9 so gut wie Baustellen frei, ich komme phänomenal durch.
Zwei Stoffwechselpausen, eine Mittagspause und ein bisschen trödeln, Bringen mich pünktlich zum Check in 15:00 Uhr ins Hotel in Rostock.
Letzter Blick auf die Tankuhr, dank der Reisegeschwindigkeit habe ich noch 160 km Restreichweite auf der Uhr.. damit werde ich auf und von der Fähre rollen, morgen 7:30 Uhr in Rostock geht’s los endlich heim.
es ist still geworden, hier auf diesem Kanal, aber vergessen hab ich ihn natürlich nicht.
2026 vergeht wie in Windeseile, gefühlt kommt es mir so vor, als wär gerade gestern noch der 1. Januar gewesen und heute, neun Monate später steh ich endlich am Ziel.
Es war ein Abwechslungsreiches Jahr, im Mai war ich in Lettland, im Juli an der Nordsee…. Ich habe sozusagen ein kleines Päuschen von meinem zu Hause Norwegen eingelegt.
Dafür Ist die Freude jetzt doppelt so groß, dass sich mich bald wieder auf den Weg mache.
ich stecke in den letzten Vorbereitungen, letzte Woche Mittwoch hat mein Silberpfeil noch die Winterschlappen bekommen, Denn diesmal geht Sehr, sehr weit in den Norden, aber, Es wird noch nicht zu viel verraten, sonst wird’s sehr langweilig, Für die Leserschaft!
Ich sollte mir langsam ein Diktiergerät zulegen, denn auf der Strecke sind mir ganz viele Themen eingefallen, die ich heute im Blog verwenden wollte… ich sitze meinem meinem Motel, und nichts ist mehr im Kurzzeitgedächtnis!
7 Stunden Fahrzeit, 8 Stunden inklusive Pausen, Tank Stopps, liegen um 7:30 Uhr vor mir.
Es ist Dienstag wohl gemerkt Dienstag, 2. September 2025.
Irgendwie war ich heute schon auf Mittwoch eingestellt, und hätte beinahe mein Silberpfeil wieder gesattelt, um in Richtung Larvik zu fahren… aber noch mal, es ist tatsächlich erst Dienstag…
Ich muss ja erst am Donnerstag auf die Fähre gehen, da ich lt. Google für die 450 km circa 7 Stunden brauchen werde, bleibe ich eine Nacht außerhalb von Larvik in einem kleinen Motel.
Also lehne ich mich entspannt zurück und mache erst mal Kaffee… und vielleicht Frühstück! Interessanter Weise ich in letzter Zeit kaum hungrig.
Ich habe sehr unruhig geschlafen, ein vermeintlicher Alarm hat mich unsanft aus dem Schlaf gerissen, ich setze mich auf, dauert ein Weilchen, bis ich kapiere, dass das wohl in meinem Traum gewesen sein muss.
Denn in der Hütte ist alles normal. nichts kokelt, nichts riecht nach Kabel-Brand.
Jetzt auf diesen Schreck muss erst mal Kaffee her…
Die kleine Stadt Sogndal Liegt Wie soll es anders sein am Sognefjord. Unweigerlich komme ich normalerweise hier durch, wenn Ich in das Ferienhaus nach Dragsvik Fahre. Aber das liegt heute nicht auf dem Plan.